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Ich habe einen kleinen Nebenerwerb. Da ich noch ein bisschen Geld am Ende des Jahres übrig habe, bin ich am überlegen, ob ich nicht unter Umständen meinen Kunden und meinen Lieferanten ein kleines Werbegeschenk als Dankeschön für das letzte Jahre überlassen soll. Gute Planung ist hier allerdings alles, wie ich festgestellt habe. Denn es ist zu überlegen, ob ich nicht mehrere kleine Geschenke kaufe oder aber nur wenige größere. Dann muss ich aber überlegen, welcher der Kunden und Lieferanten es mir das Jahr über nicht besonders schwer gemacht hatte bzw. mir auch schon mal entgegen gekommen ist. Allerdings muss ich abwägen, welcher der Kunden und Lieferanten eigentlich Weihnachten feiert. Ich befinde mich hier in einer besonderen Zwickmühle, weil ich sehr viele Kunden mit einem ausländisch klingenden Namen habe. Doch ich habe einen Trick entdeckt: Wünschen einem die Kunden und Lieferanten alles Gute zu Weihnachten oder haben weihnachtliche Motive auf ihren Webseiten, dann kann man es ja wagen auch einen netten Weihnachtsgruß an sie zu senden.
Via Internet bestellen Bleibt dann nur noch die Frage, woher ich fix noch Werbegeschenke bekomme. Die Lösung kann meiner Meinung nach hier Giveaways von Abakus heißen. Hier hat man die große Auswahl und auch noch vor Jahresende - es muss ja nicht unbedingt noch vor Weihnachten sein - kann so manches kleine Geschenk noch ausgesucht und geschickt werden. Ich finde das Bestellen via Internet eh vorteilhafter, als den Gang in ein Geschäft in der Stadt. Hier muss ich keinen Parkplatz suchen und hier muss ich auch nicht in verschiedene Geschäfte laufen. Bei Abakus hatte ich von einiger Zeit auch ein tolles Jubiläumsgeschenk für eine nette Helferin gefunden, ohne deren Hilfe ich die Ausgangspost sicherlich nicht bewältigen könnte. Montag, 7. Februar 2011Alice - Die schönste Verbindung?
Alice (ehemals Hansenet) wirbt ja mit diesem wunderschönen Slogan "Alice - Die schönste Verbindung". Ich muss allerdings sagen, dass außer der Werbefigur hier nichts schön ist. Zumindest nicht die Werbeversprechen. Ich bin jetzt seit 2003 bei Hansenet/Alice. An meinem alten Wohnort war auch noch alles ganz wunderbar. Ich hatte damals ein Paket mit bis zu sechs Mbit/s gebucht und gehörte damit in meinem Bekanntenkreis zu den "schnellsten" Surfern. Die Verbindung war stabil und hielt alle Versprechen. Ich muss sagen, dass ich sogar etwas verwöhnt wurde, weil ich eine höhere Bandbreite, als angepriesen, nutzen konnte.
Da ich so zufrieden mit Alice war habe ich auch nach meinem Umzug den Anbieter nicht gewechselt und bin bei meinem Produkt von Alice DSL geblieben. Ich muss sagen, Alice ist nicht gleich Alice. An meinem alten Wohnort verfügte Alice offensichtlich über ein eigenes Leitungsnetz. Dies wurde mir zumindest an der Kundenhotline so bestätigt. An meinem neuen Wohnort mietet sich Alice in das bestehende Leitungsnetz von der Telekom ein. Und genau hier liegt mein Problem. Schon nach wenigen Tagen fiel mir auf, dass die DSL Geschwindigkeit deutlich hinter den angepriesenen sechs Mbit/s lag. Also wollte ich die DSL Geschwindigkeit testen. Dieser Test brachte dann auch die traurige Gewissheit, dass gerade einmal 3,5 Mbit/s zu erreichen sind. Laut Alice liegt das wohl am maroden Leitungsnetz der Telekom und der hohen Auslastung hier. Eine Besserung ist nicht in Sicht, und so bleibt mir nichts anderes übrig, als auf eine Glasfaserlösung zu warten. Ich kann nur jedem wärmstens empfehlen die DSL Geschwindigkeit zu testen. Denn häufig liefert die DSL Leitung nicht die Leistung, die vom Anbieter angepriesen wird. Dienstag, 21. Dezember 2010Surfstick für mobiles Internet
Da ich oft beruflich unterwegs bin und auf eine Internetverbindung angewiesen bin, musste ich häufig viel Zeit damit verbringen, ein offenes WLAN Netzwerk zu finden. Dieses klappte zwar relativ gut, jedoch musste ich mich dafür nicht selten in Kaffees oder Bars begeben. Da ich mir jedoch diese Umstände ersparen wollte, dachte ich über mobile Internetlösungen nach, die mein Notebook mit einer schnellen Internetverbindung versorgen.
Während meiner Recherche stieß ich auf das Internetportal von umtsflatrate.org . Hier fand ich zahlreiche Tipps zum Thema mobiles Internet und UMTS Flatrate. Sehr interessante Artikel fand ich auch zum so genannten Surfstick. Auf der Plattform wurde zu jedem Anbieter, der einen Surfstick und einen dazugehörigen Tarif im Sortiment hat, eine ausführliche Beschreibung hinterlegt. Besonders toll fand ich jedoch auch den UMTS Flatrate Vergleich, der in Form einer Tabelle über die genauen Dienstleistungen und Kosten jedes Anbieters informierte. Nachdem ich alle Angebote genau unter die Lupe genommen hatte, entschied ich mich für das Surfstick Angebot von o2. Hier sollte ich für eine monatliche Gebühr in Höhe von 25 Euro einen mobile Datenflatrate erhalten, bei der man insgesamt 5 GB Traffic nutzen beziehungsweise verbrauchen darf. Der USB Stick an sich kostete mich nur einen symbolischen Euro. Nicht so toll fand ich die Tatsache, dass ich auch eine einmalige Anschlussgebühr von 25 Euro überweisen sollte. Trotzdem bin ich der Meinung, das richtige Angebot auf umtsflatrate.org ausgesucht zu haben. Da der Stick auch mit der UMTS Erweiterung HSDPA zu Recht kommt, sind Datenraten von bis zu 7,2 MBit pro Sekunde möglich. Sonntag, 19. Dezember 2010Tagesgeldvergleich mit anderen Anlageformen
In den letzten zwei Jahren habe ich Monat für Monat ein paar 100 € gespart, die ich jedoch einfach auf mein Girokonto habe liegen lassen. Ich hatte keine Zeit mich um eine ordentliche Geldanlage zu kümmern. Auch weiterhin bei sicher nichts in welcher Richtung ich investieren möchte, dennoch ist aufgefallen, dass es sehr praktisch ist sein wird als auf dem Girokonto liegen zulassen, da ich hier überhaupt keine Zinsen, und dadurch nicht mal ein Inflationsausgleich habe. Ein Tagesgeldvergleich mit anderen Anlageformen hat mir gezeigt, dass sich wohl mit einem Tagesgeldkonto am besten kurzfristig mein Geld parken kann.
Tagesgeldkonto ist flexibel Ich weiß noch nicht wirklich was ich mit dem Geld machen möchte, habe auch kein Ziel auf das ich spare. Ich lebe einfach im Moment sehr bescheiden und kann daher jeden Monat ein Teil meines Einkommens an die Seite legen. Ich weiß nur nicht wie lange das so geht, werde mich auch bald für eine feste Altersvorsorge entscheiden müssen, doch zurzeit möchte ich einfach Geld an die Seite legen. Ob ich mir davon ein toller Soundsystem, ein neues Auto oder eine Weltreise kaufe weiß ich nicht. Ich möchte auf jeden Fall eine flexible Anlage, ohne mich fest zu binden. Da kommt ein Tagesgeldkonto mit seiner flexiblen Anlagepolitik sehr entgegen. Ich habe einen Tagesgeldvergleich mit anderen Anlageformen gemacht. Doch entweder waren die Zinsen nur geringfügig höher, wofür ich allerdings weniger Flexibilität hätte in Kauf nehmen müssen wie beim Festgeld oder aber ich hätte keine Garantie für die Zinsen gehabt. Da ich nicht weiß, wann ich mein Geld benötige, macht es für mich keinen Sinn mein Geld für mindestens sechs Monate anzulegen. Zu früh für einen Sparplan da ich nicht weiß, wie lange ich meinen derzeitigen Finanzspielraum nutzen kann, macht es für mich auch noch keinen Sinn einen festen Sparplan einzurichten, in dem ich jeden Monat eine feste Summe ein bezahle. Ich finde es dann Tagesgeldkonto schön, dass sich die Einzahlungen täglich variieren kann. Wenn ich einen Monat höhere Kosten auf mich zukommen sehe, überweise ich einfach weniger Geld auf mein Tagesgeldkonto. Mittwoch, 8. Dezember 2010
Bilderrahmen in Weihnachtsgeschenke ... Geschrieben von kabbel
um
22:46
Kommentare (0) Trackbacks (0) Bilderrahmen in Weihnachtsgeschenke verwandeln
Ich habe eine recht große Familie. Mit Eltern, Tanten und Onkel, Omas und Opas und mit allem ein Cousins und Cousinen kommt eine beträchtliche Anzahl Personen zusammen. Da wir ein enges Verhältnis haben feiern wir jedes Jahr das Weihnachtsfest als das größte Fest unserer Familie, da wir oftmals nur dort alle zusammenkommen können. Und da ich meiner Familie gerne etwas von mir gebe schenke ich jedem in meiner Familie zu Weihnachten ein kleines Geschenk. Wenn ich all die Geschenke kaufen müsste wäre das aber mindestens ein voller Monatslohn wenig dafür ausgeben müsste. Und das ist mir zu teuer. Auch dieses Jahr habe ich wieder etwas ausgedacht mit dem ich ein individuelles Geschenk für meine Familie habe, dass mich allerdings nicht in den finanziellen Ruin treibt. Ich habe mir im Internet Passpartouts und Bilderrahmen bestellt.
Bilderrahmen selber verändern Weiterhin habe ich ein Anbieter gefunden der Fotos auf Servierten druckt und das zu einem recht angenehmen Preis. Die Bilderrahmen haben einen schlichten Holzrahmen. Und auf die Servierten habe ich kleine Fotos von mir und meiner Familie drucken lassen. Die Servierte war dabei ein ganz wichtiger Aspekt, denn es gibt eine einfache Technik mit der man Bilderrahmen unter Zuhilfenahme von etwas Leim und Servierten verschönern kann. Ich habe die Bilderrahmen ausgepackt und das Holz mit einem sehr feinen Schmirgelpapier ganz leicht angerauht. Die Servierten mit den Fotos habe ich vorsichtig in ihre einzelnen Lagen getrennt. Die jeweils oberste Lage mit den Bildern von meiner Familie habe ich dann sorgfältig ausgeschnitten so dass sie auf die Bilderrahmen gepasst hat. Als nächstes habe ich vorsichtig mit einem Pinsel etwas Leim auf die Servierte aufgetragen. Der Leim zieht durch die Servierte und verbindet sich mit dem Holzrahmen. Wenn das Ganze getrocknet ist hat man diese Wirte auf den Bilderrahmen übertragen und damit die auf diese vierte aufgedruckten Fotos. Da der Leim eine glänzende Oberfläche bildet sieht es aus als ob man die Bilder direkt auf den Bilderrahmen hätte drucken lassen. So kann man für kleines Geld ein schönes Weihnachtsgeschenk herstellen. Montag, 29. November 2010Kreditkarten Kostenlos für Studenten
Als Student sollte man jeden Vorteil nutzen der einem geboten wird den schließlich haben wir Studenten zumeist nur ein sehr geringes Einkommen. Ich habe herausgefunden dass man bei jedem Einkauf die man täglich, um bei jedem Vertrag auf jeden Fall ganz deutlich anmerken sollte das man ein Student ist. Es ist erstaunlich wie viele Unternehmen einem einen Rabatt gewähren da sie darauf aus sind später einen gut verdienenden Kunden indem zur Zeit vor ihnen stehenden Studenten zu finden.
Banken und Versicherungen Vor allen Dingen die Banken und Versicherungen bieten deutliche Rabatte wenn man sich als Student ausweisen kann. Die Studenten bekommen Kreditkarten kostenlos, können bei einigen Anbietern also auch ohne einen Mindestumsatz im Jahr die Kreditkarte weiterhin kostenlos nutzen. Das ändert sich allerdings in dem Moment wo der Studentenstatus nicht mehr dokumentiert werden kann. Ebenso ist es bei Versicherungen. Als Student bekommt man zumeist sehr günstige Pakete ihres einer Haftpflicht, einer Unfall und einer Hausratversicherung bestehen. Auch hier darf man sich als Student jedoch nicht wundern, wenn der Studentenstatus nicht mehr belegt werden kann. Die Beiträge für die einzelnen Sparten steigen oft deutlich an. Die meisten Unternehmen hoffen mit diesen günstigen Einstieg in einen Studenten so an sich binden zu können, dass er nach seinem Abschluss weiterhin beim Unternehmen bleibt. Online kann man eine solche Kreditkarte ohne weiteres beantragen. Man muss dem Antrag in den man zugestimmt bekommt lediglich eine Bestätigung der Universität beteiligen, dass man im laufenden Semester als Student eingeschrieben ist. Für viele andere Dinge reicht schon der einfache Studentenausweis. Den sollte man wirklich nur bei sich tragen jedoch in Schwimmbädern und vielen öffentlichen Einrichtungen bekommen wir Studenten einen ordentlichen Nachlass. |
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