Freitag, 11. März 2011Downhill Erlebnis in Wien
Es war wieder soweit. Es waren Herbstferien und ich bin wieder mit meinen Fahrrad begeisterten Freunden wegfahren. Diesmal hieß der Urlaubsort Wien in Österreich. Wir haben es so gehandhabt wie jedes Mal. Die Reise begann mit dem Zug in die Österreichische Hauptstadt und endete nach einer Woche mit einem Rückflug. Schon vor der Reise haben wir uns bei Tom Spike Connor eingedeckt und unsere Fahrräder auf den neuesten Stand gebracht. Ich wollte immer schon mal mit einem besonderen Fahrrad durch eine Stadt fahren, so gönnte ich mir ein neues Downhill Fahrrad.
Wiener Hindernisse Bei herrlichem Sonnenschein in Wien angekommen ging es auch schon kurz nach dem Einchecken im Hotel auf mein Downhill Fahrrad. Wir fuhren von dem Randgebiet, in dem unser Hotel lag, Richtung Stephansdom in der Wiener Innenstadt. Die Fahrt dorthin verlief jedoch nicht auf direktem Wege, da ich ein paar Hindernisse ausnutzte um mit meinem down Elferrat ein paar Tricks und Sprünge zu üben. Schnell merkte ich wie viel Freude mir dieses gut gefederte Downhill Fahrrad bereitet und was man damit alles machen kann. Die anderen Jungs schauten auch schon ganz neidisch auf meine Experimente während der Fahrt und wollten am liebsten die Fahrräder tauschen. Doch das kam für mich nicht in Frage und so sprang ich weiter über kleine Mauern, fuhr rückwärts die Treppen hinunter und bekam dadurch sehr viel Aufmerksamkeit von den Menschen in der Wiener Innenstadt. Dort haben wir uns dann auch in Ruhe den Stephansdom angeschaut, bevor es zum berühmten Prater ging. Wiener Prater Auf dem Prater, wo auch an diesem Tag sehr viele Touristen den Platz füllten haben auch wir so manches Fahrgeschäft ausprobiert. Zuletzt konnten wir die Wiener Umgebung von dem großen Riesenrad aus begutachten, mit ständigem Blick auf unsere vor dem Gelände angeketteten Fahrrädern. Diese sind nämlich auf dem kompletten Gelände unerwünscht. Die restliche Zeit verbrachten wir dann nur noch auf unseren Fahrrädern und flogen nach einer Woche gut gelaunt in die Heimat zurück. Sonntag, 21. November 2010Meine Fitnessgeräte
In letzter Zeit fühlte ich mich schlaff und unwohl. Mein Körper sehnte sich nach einer aktiven Tätigkeit, einer sportlichen Herausforderung. Da ich kein Fan von Jogging oder sonstigen Outdoor - Sportarten bin, habe ich nach einer Lösung für mein Problem gesucht. Die Alternative wäre das Fitnessstudio gewesen, aber dahin hat es mich noch nie gezogen. Viel mehr wollte ich Zuhause in Ruhe bei meiner Lieblingsmusik und unabhängig von der Wetterlage meinen Körper trimmen.
Daher war es nahe liegend, mir einige Fitnessgeräte anzuschauen. Also ab ins Sportgeschäft, dachte ich mir. Hier stand ich dann schnell vor einer großen Herausforderung, denn es gab so viele verschiedene Geräte und ich wusste nicht, welches für mich das Richtige sein sollte. Hantelbank, Fahrrad, Stepper... woher sollte ich wissen, was ich brauche? Glücklicherweise hatte ich einen sehr geduldigen und netten Verkäufer an meiner Seite, der mir die einzelnen Geräte vorgeführt und die Trainingsmöglichkeiten erklärt hat. Meine Entscheidung fiel auf einen Crosstrainer, der für mich einfach zu handhaben und effektiv im Training schien. Das Sportgeschäft hat mir das Gerät kostenfrei nach Hause geliefert und aufgebaut. Man hat sich zudem noch die Zeit genommen und mir das Gerät erklärt, so dass ich sofort aufsteigen und loslegen konnte. Nunmehr fühle ich viel wohler und bin fit dank meines Fitnessgerätes. Auf dem Markt gibt es so viele verschiedene Trainingsgeräte, dass jeder etwas für seinen Geschmack finden sollte. Ich bereue den Kauf nicht und werde weiterhin auf meinem Crosstrainer bei meiner Lieblingsmusik und ohne Regen oder Wind meinen Körper in Form bringen. |
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