Mittwoch, 12. Oktober 2011Tagesgeldzinsen-Vergleich mache ich immer
Betrachtet man meinen Werdegang als Anleger in Geldanlagen, so wird man feststellen, dass ich schon relativ früh aufs Tagesgeld gewechselt bin. Früh ist dabei aber auch relativ zu sehen. Denn Tagesgeld gibt es schon seit den 1990er Jahren. Doch selbst mir waren die Zinsen anfänglich doch etwas niedrig. Sie lagen auf Sparbuch-Niveau. Doch daran hat sich einiges geändert. Seit dem Jahr 2000, als der große Crash am Neuen Markt kam, sah es so aus, dass viele andere Anleger, die wie ich auch ihr Geld zuvor in Aktien angelegt hatten, nun auf der Suche waren nach einer anderen Geldanlage. Diese sollte natürlich viel mehr Sicherheit bieten, als die Aktien. Tagesgeld ist hierfür ideal. Hierzu habe ich auch Freunden geraten. Ich habe ihnen aber auch dazu geraten immer einen Tagesgeldzinsen-Vergleich zu machen.
Tagesgeldzinsen als entscheidender Faktor Aus meiner Sicht sind die Tagesgeldzinsen nämlich der wohl wichtigste Faktor, den es gibt, den man unbedingt bei den Anbietern und deren Angebote vergleichen sollte. Im Gegensatz zum Festgeld muss in Tagesgeld keine feste Geldanlage eingebracht werden. Dies ist vorwiegend für Menschen wie mich von Vorteil, die doch die eine oder andere Investition haben, weil Familie da ist. Wir nutzen das Guthaben auf dem Tagesgeldkonto inklusive der Zinsen meist dazu, dass wir in den Urlaub fahren. So müssen wir nicht auf das laufende Konto zugreifen oder ein separates Sparbuch dafür anlegen. Selbst wenn wir im Urlaub schnell mal Geld brauchen, kann ich über Internet das Girokonto binnen von wenigen Tagen mit dem Guthaben vom Tagesgeldkonto wieder ausgleichen und muss keine Sollzinsen bezahlen, bis das nächste Gehalt eingeht. Trackbacks
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