Mittwoch, 22. September 2010Warum auch ich meine Arbeit verlor
Seit langem bemühe ich mich nun schon um eine neue Arbeitsstelle. Vor drei Jahren wurde die Niederlassung meiner Firma, in der ich damals eine gute Anstellung hatte, geschlossen. Einige Angestellte bekamen die Möglichkeit in anderen Niederlassungen Fuß zu fassen. Bei vielen anderen ging das nicht so leicht, weil ihre Familien hier zu Hause nicht so leicht wegziehen konnten. Bei mir war es nicht möglich, weil mein Mann hier eine sehr gut bezahlte Anstellung beim öffentlichen Dienst hat. So eine gute Anstellung hätte er anderswo nach einem Umzug vergeblich gesucht. Darum war es für uns der bessere Weg, dass wir nicht wegen meiner Arbeit mit umzogen. Bei einigen meiner Kollegen schien das Problem ähnlich zu liegen. Viele hatten auch schon Nachwuchs, der bereits in einer Schule integriert war. Am besten waren die Kollegen dran, die keinen Partner hatten oder deren Partner auch gerade ohne Job da stand. Sie hatten Glück im Unglück. Für sie war es kein Thema, sie konnten teilweise mit in eine andere Niederlassung umsiedeln und dort neu beginnen.
Für mich ist es seither nur kurzzeitig möglich gewesen zur Arbeit zu gehen. Meist habe ich mit Nebenjobs etwas für meinen Mann und mich dazu verdient. Dann habe ich damit begonnen, zu einigen Firmen für Zeitarbeit zu gehen. Bei der Personalvermittlung Berlin hatte ich dann eine Zeit lang Glück. Ich bekam immer mal wieder befristete Arbeitsverträge und konnte so in vielen Betrieben gelegentlich zur Arbeit gehen. Das Gute ist, dass ich dort nun positiv bekannt bin. Letzte Woche wurde mir gesagt, dass man davon ausgehe, dass ich demnächst eine längere Anstellung bekommen könne, weil es mit der Wirtschaft bergauf gehe und es gerade vermehrt zu Anfragen bei der Personalvermittlung kommt. Mittwoch, 22. September 2010Der neue Staubsauger
Meinem alten Staubsauger ging langsam die Luft aus, außerdem hatte er auch schon ein paar kleinere Defekte, so geht zum Beispiel die Einroll-Funktion für das Kabel schlecht beziehungsweise meistens gar nicht und das Stromkabel lockert sich auch schon etwas am Ende und einen Kurzschluß muss man nun wirklich nicht fabrizieren.
Kurz und knapp: Ein neuer Staubsauger musste her. Gut dass ich noch die alten Test von Staubsaugern zur Hand hatte. Er konnte auch ruhig etwas kosten und ein Marken-Staubsauger sein. Schließlich will man mit so einem Staubsauger ja eine Weile arbeiten und ihn nicht schon nach 2 bis 3 Jahren entsorgen müssen. Mein letzter Staubsauger war einer von Thomas. Da ich mit ihm relativ lange sehr zufrieden war, bis auf das letzte Jahr, habe ich dort natürlich als erstes geschaut. So ein Recycling Thomas ist schon eine feine Sache – nie mehr Müllbeutel kaufen und raus bringen und außerdem staubt es dann auch nicht mehr so stark. Aber der neuen Wasserreinigungstechnik vertraue ich noch nicht so ganz, schließlich muss man den Wassertank ja auch immer reinigen und entleeren. Deshalb habe ich mal nach Tests von handelsüblichen Staubsaugern geschaut. Nachdem ich mir die Tests angesehen habe, habe ich dann aber doch den Miele Eco Staubsauger S5 ins Auge gefasst, da dieser über einen konventionellen Filterbeutel verfügt, eine sehr gute Saugleistung hat und er mir auch vom Design her sehr gut gefällt. Vielleicht wechsle ich dann noch einmal in ein paar Jahren, wenn der nächste Staubsauger fällig wird, zu einem Recycling Thomas mit Wasserreinigung. |
SucheGetaggte Artikel |